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Kurzbeschreibung meines  heutigen Interviewpartners: 

ScreenshotHögi260x321Das normale an dem Lebenslauf von Markus Högner ist, dass eigentlich kaum etwas wirklich normal verlaufen ist. Einen Masterplan hatte er nie wirklich, aber er wusste vor allem immer eins, nämlich was er nicht machen wollte! Und so entwickelte sich ein spannender Lebenslauf mit vielen bunten Farbtupfern, weil so abwechslungsreich und lebensfroh, aber auch mit dunkleren Stellen, welche seinen weiteren Lebensweg entscheidend geprägt haben.

Markus ist jemand der nicht zurückschaut, sondern immer wieder den Blick nach vorne richtet. Getreu seinem Motto „es geht immer weiter“ hat er seinen Weg und obendrein sein Hobby zum Beruf gemacht. Und dabei darf er auf einige Höhepunkte zurückblicken, von denen die meisten nur träumen.

Es war immer schon spannend seinen Werdegang zu verfolgen!

 

Profilvorstellung Interviewpartner

Name: Markus Högner

Alter: 48

Wohnort: Billerbeck

Familienstand: verheiratet

Kinder: 2 Söhne (3 und 7 Jahre alt)

Berufsabschluss/ -Ausbildung: Abitur und Fußballlehrer

Ausgeübter Beruf heute: Fußballtrainer

Vorlieben, Hobbies: Familie, Gartenarbeit, Fußball

„Es geht immer weiter! 

(Markus Högner)

NO-NO, was für ihn gar nicht geht: Intoleranz, Hinterhältigkeit, hinterm Rücken anderer tuscheln

Beruflicher Werdegang

1988 war es, als er seinen ersten Profivertrag bei Alemannia Aachen unterschrieb, um dann nach vier Jahren als Profi und einem Jahr als Amateur für zwei Jahre als Profi nach Costa Rica zu gehen. Gerade die Zeit in Costa Rica hebt er dabei als Top Erfahrung heraus, was er sowohl auf die Professionalität des Klubs aber auch auf den Spaßfaktor mit Land und Leuten bezieht.

Wieder zurück in Deutschland hatte er ein Gewerbe für Fensterreinigung „Högi´s Glasreinigung“ gegründet und nebenher noch einige Jahre halbprofessionell bei Union Solingen und TURU Düsseldorf Fußball gespielt.

1998 fing er dann an, bei der damals neugegründeten Beachsoccer-Nationalmannschaft mit zu kicken. Anfangs noch mit alt gedienten Größen wie u.a. den Rummenigge Brüdern, Uwe Bein und Raimund Aumann, später wurde er dann von dem Chef der Beachsoccer-Association beauftragt eine junge Mannschaft aufzubauen. So gab er Kurse an der Sporthochschule Köln für Beachsoccer, kümmerte sich um die komplette Vermarktung und tingelte als „Mr. Beachsoccer“ mit seiner Truppe 5 Jahre lang zu Weltmeisterschaften in Rio de Janeiro, Bahia de Salvador, Dubai und etlichen Mittelmeerländern. Das war schon eine prickelnde Zeit, wie sich seinen Erzählungen entnehmen lässt. Nebenher hat er dann noch alle Fußballtrainerlizenzen gemacht, um dann schließlich 2003 dem Beachsoccer „Adieu“ zu sagen. Der „Paradiesvogel“ Markus hatte seine zukünftige Frau kennengelernt und war in ruhigerem Fahrwasser angekommen. Ein weiterer Schicksalsschlag nach dem frühen Tod seines Vaters, war der Verlust seiner Mutter in dieser Zeit. Er stellte sich die Sinnfrage des Lebens und fand für sich Antworten in seinem Glauben zum Christentum.

Das Rumgetingel in der Weltgeschichte war fortan nicht mehr sein Ding.

Von da an ging es deutlich bodenständiger als Trainer weiter. Hier fing er ganz unten als D-Jugendtrainer bei Alemannia Aachen an und arbeitete sich innerhalb kürzester Zeit über die U16 bis zur U19 der Jugendmannschaften und schließlich zum Jugendkoordinator hoch. Die 5 Jahre erfolgreicher Arbeit hatten dann auch andere Vereine auf Markus aufmerksam werden lassen, so dass er schließlich eine neue Herausforderung bei der U23 von Schalke 04 als Cheftrainer antrat. Und 2010 kam dann das Angebot als Cheftrainer von der SG Schönebeck-Essen für die Damen-Bundesligamannschaft. Obwohl er bis dato mit Damenfußball wenig am Hut hatte, nahm er an und hat das bis heute keine Sekunde bereut!

Ein bewegter Lebenslauf mit einigen Zickzack-Verläufen, der zum Nachdenken aber auch immer wieder zum Schmunzeln anregt.

Einfach mal reinhören, es lohnt sich!

Es erwartet sie wie üblich eine gekürzte Version des Interviews über ca. 30 Minuten und die ungekürzte Originalversion.

 

Inhalte Podcastinterview gekürzte Version

Sie erfahren in der gekürzten Version dieses Interviews u.a. …

  • was ihn in jungen Jahren angetrieben hat
  • wie er seinen Weg neben dem Fußball über eine eigene Fensterputzfirma und Statistenrollen gegangen ist
  • was Wendepunkte in seinem Leben waren und welche Schlüsse er daraus für sich gezogen hat
  • was seine bisher größte berufliche Herausforderung war
  • weshalb ihm Teamgeist auch außerhalb des Fußballplatzes so wichtig ist
  • welche Parallelen er zwischen Sport und Job in der Wirtschaft sieht und was er Führungskräften rät
  • wie er nach Costa Rica gekommen ist und einiges mehr über seine Profizeit in Costa Rica in einer WG mit einem kalifornischen Surftouren-Veranstalter
  • eine lustige Anekdote mit der Beachsoccer-Nationalmannschaft in Rio de Janeiro

 

Inhalte ungekürzte Originalversion

In der ungekürzten Originalversion des Interviews haben Sie dann neben mehr Ausführlichkeit zu den oben angegebenen Themen auch noch die Möglichkeit zu erfahren…

  • welche Zweifel er zwischendurch auf seinem Weg hatte und wie er damit umgegangen ist
  • über interessante Vergleiche zwischen Damen- und Herrenfußball
  • warum er dann eines Tages sein Paradiesvogel-Dasein satt hatte und mit der Beachsoccer-Nationalmannschaft aufhörte
  • woraus er auch heute noch seine Kraft schöpft
  • wie der Aufenthalt in Costa Rica sein Leben bereichert hat
  • wie er Stress vermeidet
  • was für ihn Lebensqualität darstellt mit einem Tipp an alle Verheirateten

 

Für die ungekürzte Originalversion des Interviews können Sie sich hier kostenlos anmelden!

 

Weiterführende Links

Webseite von SG Schönebeck-Essen: www.sgs-essen.de

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